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Die Geschichte
 

Der Tempel GOLDEN AEON entstand nach einer Vision, die Barbara 1998 hatte.
Sie machte sich auf den Weg durch alle Heil- und Wandlungsprozesse dieser Zeit. Engel und aufgestiegene Meister, Lehrer aus Büchern und lebendige Lehrer z.B. Rich Si Windelov, sibirische Schamanen, die Satsanglehrerin Prajnaji unterstützten sie dabei.
Von Anfang an sammelten sich Menschen um sie, zunächst geschah das vorwiegend über Reiki-Ausbildung und über Heilung. Es entstand eine Gruppe mit einem stabilen Kern und einem größeren Kreis von Sympathisanten. Barbara weckte ihre Gefährten. Sie erinnerte sie an ihr göttliches Sein. Ausbildungen und Trainings in verschienenen Heil-und Spirittechniken erfolgten über viele Jahre.

Persönliche Krisen und Abschiede waren durchzustehen.Und nach einem Zwischenstopp in einem winzigen Ort mit großen Herausforderungen nahm Barbara 2008 mit ihrer Freundin Connie Darshan bei Mutter Meera. Zwei Tage später hörte sie in der Meditation: "Geh zurück nach Suhl und nimm deinen Platz im Tempel wieder ein!"
Sie wusste, diese Aufgabe ist größer und sie kann es nicht alleine tun. So fragte sie ihre junge Weggefährtin Connie. Diese sagte erst leise und dann sehr vehement JA.
Wie Paulo Coelho sagt: Wenn du mit der Weltseele schwingst, unterstützt dich das ganze Universum und die Magie setzt ein.

StadtvillaDas Haus kam zu uns zunächst über die Innere Schau dreier Menschen und es materialisierte sich dann über eine Anzeige in der Zeitung. Es handelt sich um eine Stadtvilla mit kleinem Garten. Wir hatten die Metatron'sche Röhre installiert und daran konnten wir es erkennen. Doch vorher waren einige Proben zu bestehen. Der Besitzer aus den westlichen Landen wünschte sich wohlhabende Mieter. Wir waren aber genau das Gegenteil davon.
Es gab ein Casting und Connie musste harte Fragen über sich ergehen lassen über Herkunft und Ausbildung und Barbara sollte Proben ihres Könnens abgeben. Diese verblüfften den Vermieter so, dass er einfach JA sagen musste - wenn auch nicht ohne Angst und Misstrauen.


MalerarbeitenNach schwierigem Umbau des Dachgeschosses flossen plötzlich keine Mittel mehr und wir waren verzeifelt. Ausgerechnet das dreijährige Kristallkind Keoni erklärte uns voller Überzeugung, dass alles gut ist.
Eine Klientin von Barbara aus Frechen bei Köln, die uns vorher noch nie gesehen hat, wurde zur materiellen Retterin. An dieser Stelle Danke an Frau Jäger.
Wir wussten, wir wollten an diesen Platz, weil sich hier einige der alten Kraftlinien der Erde treffen und einen heiligen Ort speisen. Die Ahnung bestätigte sich, als Barbara die Frequenzen über Grifflängentechnik herausfand (sie ist auch Geomantin). Dort erschienen Heiliger Ort, Heilige Strahlung, Heilplatz, Erzengel Michael, Chamuel, Venus, Isis, Schwebegrifflängen usw.

Das Haus war zunächst eine Bank, dann ein Ärztehaus auf zwei Stockwerken.
Im Zuge unserer Heil-und Entstörungsarbeit begegneten wir uns selbst.

tanzend

*Die Schamanin tanzt mit den "Orbsen" - "Orbse" sind Kosmogramme, in diesem Fall sind es einmal Engel und sehr viele unerlöste Wesen aus der Vergangenheit des Platzes *


Barbara war vor 3000 Jahren als sehr erdige, kraftvolle Schamanin und Seherin eines heidnischen Stammes bekannt. Zirka zweitausend Jahre später war sie Hohepriesterin in einem Tempel auf der Hauptkraftlinie von Suhl (heute stehen dort zwei Kirchen auf dieser Linie). Die Gefährtinnen waren auch dabei. Schon damals war Connie engste Vertraute.
Wilde Horden fielen ein und zerstörten den Tempel und schändeten und töteten viele Frauen - darunter waren viele der Männer, die jetzt mit ihren Händen oder ihrem Geld den Tempel wieder aufbauen. Dies bestätigte uns auch Prajnaji. 
 

Baustelle

Viele Handwerker gingen ein und aus - einige scheiterten an den Herausforderungen der hohen Ansprüche. Und andere wiederum erfuhren Heilung, eine neue Art des Miteinander seins. Sie erwachten und wurden zu Gefährten, die uns hilfreich zur Seite stehen. Ganz zufällig sind das genau die oben beschriebenen...
Als Barbara vor 1000 Jahren den Tempel versiegelte und seine Energien herunterfuhr, wollte sie den Platz in der dunklen Zeit behüten und sie ahnte, dass er wieder gebraucht und aktiviert wird. Das ist, was genau jetzt geschieht.

sonnengeflutet
* Unser Meditations-Raum im Herzen des Hauses *


Allmählich gewannen wir das Vertrauen des Hausbesitzers und als ein Jahr später wie von Zauberhand die Gynäkologen aus der mittleren Etage auszogen, baute er mit uns das Centrum für Geistige Heilung und Spirituelle Entwicklung. Und Doro, Connie, Ellen und Doreen richteten dort ihre Praxen ein. Barbara's Praxis befand sich von Anfang an im Dachgeschoss - dem Geist-Raum des Hauses.

Natürlich war die Phase des Zusammenkommens nicht einfach. Viele Ego-Reste mussten transformiert werden. Bald verstanden sich die Mitarbeiterinnen als Säulen des Tempels. Jede von ihnen bringt nun ihre persönlichen Gaben und Fähigkeiten ein und erblüht dabei.

Barbara betrachtet sich als Hüterin des Platzes und der Vision und als die Führerin und Priesterin, die den Fokus auf das Höchste hält und die Gefährtinnen immer wieder darauf einschwört. Zusammen bilden sie den Kern der Gemeinschaft Neues Miteinander, die 2010 gegründet wurde (Infos über die Inhalte bei dem entsprechenden button, siehe oben). Und Simsalabim - 2010 - verließen auch die letzten beiden Ärzte ihre Praxen in Paterre.


Spirt ArtSeit Sommer 2011 wohnt und arbeitet Doro hier.
Mit uns im Haus arbeiten noch zwei wundervolle Frauen zum Wohle der Kinder, mit denen wir freundschaftlich zusammen leben und einander unterstützen.  

Nicht alle mögen und verstehen uns. Das ist nicht immer komfortabel - haben wir doch als KriegerInnen, HeilerInnen und PriesterInnen zu allen Zeiten Opfer gebracht und oft sogar unser Leben gegeben.

Dieses Mal weihen die Gefährtinnen ihr Leben und ihren Dienst dem Wandel und Aufstieg der Menschheit. Sie halten ihr Herz weit offen für alle Suchenden.



Kristall

  *Ein lemurisches Kristallwesen schützt und bündelt die

  Energien im Herzen des Hauses.*

In den letzten Jahren kam Babaji (der unsterbliche Mahavatar aus dem Himalaya) immer nachdrücklicher in Barbara's Leben und sie stellte sich immer bewusster und mit aller Konsequenz unter seine Führung. So geschah es fast wie von selbst, dass sich vor Barbaras Einweihung in Kriya-Yoga unser Tempel in einen Ashram Babajis verwandelt. Ein Ashram ist ein hochschwingender Ort, wo du dem Göttlichen begegnen kannst.

Babaji lehrt Wahrheit * Einfachheit * Liebe *. All das ist ausgedrückt in der letzten Botschaft Babaji's vor seinem Mahasamadhi (bewusster Austritt aus dem Körper) im Februar 1984. Unser Ziel ist, genau dieses immer mehr zu verkörpern. 

Babaji

Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. Sei höflich.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig. Schöpfe Mut - immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei du selbst.
Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in dir verborgen - offenbare sie.
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit,
keine Sünder ohne Zukunft.
Sprich Gutes über jeden.
Kannst du für jemanden kein Lob finden,
so lasse ihn aus deinem Leben gehen.
Auch Weisheit ist bereits in dir - 
schenke sie der Welt.

Lasse zu, dass die Gnade Gottes dich freimacht.
Lasse dein Leben das einer Rose sein -
schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.

Shri Babaji, 1984

Dieses Haus hat noch viel Potential und wir freuen uns auf die Wunder, die sich entfalten.

HERZLICH WILLKOMMEN
 

Ein Höhepunkt in unserer Verbindung mit Babaji,
dem christusähnlichen Avatar, widerfuhr uns im
Sommer 2013 eine große Ehre. Der Leiter des Karar-Ashrams
Swami Yogeswarananda Giri kam durch einen Yogi-Freund
in unser Leben. Er stammt direkt aus der Linie von Babaji.
Wir erhielten von ihm die Kriya-Yoga-Einweihung.
Durch seine erleuchtete Präsenz wurde unser Haus gesegnet.
Und wir, die Hüter des Tempels, wurden von ihm in unserem Sein und Wirken bestätigt!
Seither sind wir unter seinem Schirm des Segens.


Auch im Jahr 2014 hatten wir ein kurzes Meeting mit ihm.


Update Januar 2015

Nicht alle, die mit uns begonnen haben, konnten den Weg durchhalten, denn er verlangt hohen Idealismus, bedingungslosen Dienst. Für uns drei wurde es schwierig, die große Praxis wirtschaftlich zu erhalten. So benutzten wir einen äußeren Impuls und entschieden uns, die großen Räume in der Mitte des Hauses loszulassen. So zogen wir mit unserer Arbeit in die obere Etage, dorthin, wo wir begonnen haben. Wir geben zwar die Räume auf, doch niemals die Idee von GOLDEN AEON. Und eigentlich war oben schon alles vorbereitet. Wie immer unterstützten uns der Hauseigentümer und unsere Freunde.
In diesen Zeiten ist es gut, mit wenig materiellem Gepäck und großem Herzen weiterzugehen.
In Kürze wird eine junge Familie hier einziehen.



 

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